Rad am Ring 2014: Abseits der Strecke

Erstmal gibt es noch ein paar Bilder von der Action neben der Strecke. Vor dem Rennen werden die Wechsel (erstmals mit Flasche (Ersatzlicht, Werkzeug, Transponder)) perfektioniert, nach den Runden wird natürlich sofort Garmin Connect angeschmissen und das offizielle Teamblog aktualisiert. Nach dem Rennen darf das obligatorische Siegerfoto, inklusive des Teambetreuers (nochmals ein großes Dankeschön an den Onkel des DGD Racing Teams, Harald Plehn) nicht fehlen. Der Dank für Bilder geht an Heidrun Günzel, die ebenfalls fast das ganze Wochenende vor Ort war.

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Rad am Ring 2014 – Rundenprotokoll

So der Countdown läuft, das Wetter ist wie in der Eifel üblich, sonnig und warm.

1. Runde Daniel: beim Start gab es wieder Hektik, auf der Abfahrt konnten sich ein paar Leute absetzen, die meisten konnten am Anstieg aber wieder einkassiert werden. Kurz nach dem Brünnchen hat sich eine kleine Gruppe gebildet, bei der bei gutem Speed (37er Schnitt) die Runde zu Ende gefahren werden konnte.

2. Runde Moritz: die Platzierung kommt langsam, schon 10 🙂 Wieder gab es am Anstieg eine gute Gruppe, die Beine konnten geschont werden, trotzdem überragende 42er Rundenzeit.

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Trainingslager Südtirol 2014

Nach einer sehr entspannten Rückreise rückt Rad am Ring unaufhaltsam näher, dennoch sollte man das Trainingslager bilanzieren. Die nackten Zahlen: 484km, 11,6Hkm, 20h Fahrzeit an 7 Tagen plus ein Ruhetag. Es gab kurze Touren, harte Touren, schnelle Touren, schöne Touren – neue Bestzeiten und neue Strecken ließen das Trainingslager für alle Beteiligten zu einem Erfolg werden. Die Form konnte in den Alpen gesteigert werden, bei optimalen äußeren Bedingungen und der sehr guten südtiroler Küche war es auch ein leichtes sich aufs Radfahren und auf die anschließende Regeneration zu fokussieren. Und das ganze geht als Fußballweltmeister natürlich noch besser. Hier nochmal ein paar Fotos (Klick aufs Bild):

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Trainingslager Südtirol 2014 – Jenesien Runde

Zum Abschluss des 8-tägigen Trainingslagers in Südtirol stand heute nochmal eine Rundtour an. Höchstschwierigkeit war die neue Jenesier Straße, die von Bozen ausgehend auf 10,7 km knapp über 900 Höhenmeter überwindet. Daniel  hatte sich seinen stärksten Tag bis zum Abschluss des Trainingslagers aufgehoben und drückte von Beginn an mit viel Kraft einen hohen Gang bergan. Der daraus resultierende Rhythmus brachte Moritz am Hinterrad zum Verzweifeln aber abreißen lassen wollte er natürlich auch nicht. So kam es wie es kommen musste und nach 42 Minuten und einer durchschnittlichen Steigleistung von 1300Hm/h kamen beide zeitgleich und völlig erschöpft oben an.  Auch Stefan gönnte sich keine Schonung und verlor inklusive Pinkelpause nur knappe 10 Minuten.

Der Rest der Tour hielt dann neben einigen zum Teil extrem giftigen Rampen noch den Lieblingsapfelstrudel des Racing Teams in St. Ulrich und einen komplett unbeleuchteten Tunnel auf der Abfahrt nach Meran bereit.

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Rechtzeitig zum Formel 1 Qualifying erreichte das Team dann wieder das Quartier in Lana. Heute abend noch eine Weltklasse-Pizza im Alpen und dann ist ein weiteres Trainingslager schon wieder vorbei.