Aufgrund der Wetterverhältnisse (Regen am Morgen und Regenprognose am Nachmittag) entschied sich das DGD Racing Team den für Mittwoch geplanten Ruhetag auf Dienstag vorzuziehen. Weil die Straßen nass waren gab es auch kein gemütliches Rollen – dafür wurde das Mittelmeer getestet – es hatte immerhin 14 Grad plus.
Für Mittwoch ist die Wetterprognose deutlich besser – dann wird die für heute geplante Tour in Richtung Süden gefahren.
Trainingslager Mallorca 2016: Tag 2 Orient und Kloster Lluc
Wie angekündigt war das Wetter etwas bewölkter und auf der komplett neu geplanten Tour ging es die ersten 50km leicht bergauf bei leichtem Gegenwind. Auf die großen Städte wie Inca und auch auf große Straßen (bis auf 500m) konnte dank geschickter Planung verzichtet werden. Vor dem Mittagessen wurde, erstmalig vom DGD Racing Team, der Coll d’Honor von der richtigen Seite angefahren werden. Das Tempo war zügig ohne voll am Limit zu fahren. Kurz vor dem Gipfel kamen den beiden Fahrern Bergfloh entgegen. Er sollte eigentlich die gleiche Strecke bloß 40 Minuten früher fahren (um nach dem Mittagessen einen Anstieg auszulassen). Er entschied sich (nicht wirklich willentlich) jedoch die Strecke umgekehrt zu fahren.
Das Mittagessen bestand aus einer kleinen, dafür 12 € teuren Portion Pasta – mangels Konkurrenz im Bergdorf Orient ist das eben so.
Die Abfahrt war dank großer Straße sehr zügig und der zweite Anstieg des Tages hoch zur Tankstelle (Coll de Sa Bataia) wurde angefahren. Wieder fuhren beide nicht vollgas – zumindest bis zum letzten Drittel dort wurde etwas mehr Schmackes gegeben. Oben gab es dann ein Wohlverdientes Wassereis.
Es ging über 2 kleinere Rampen in Richtung lange Abfahrt nach Pollenca, die durch einen Engländer der sich bis fast zum Ende der 2. Rampe nur im Windschatten aufhielt, aufgemischt wurde. Dieser Griff aus dem besagten Windschatten und zog einen Sprint. Daniel fuhr direkt an sein Hinterrad und konnte den Inselkollegen klar deklassieren. Moritz war zu dem Zeitpunkt ganz vorne im Wind und konnte nicht rechtzeitig das Tempo erhöhen. Die Abfahrt bot den lange ersehnten Rückenwind sodass man durch die Gärten gemütlich nach Playa de Muro fahren konnte.
Daten: 134km, 29er Schnitt, 1430Hm und 17,4 Grad Durchschnittstemperatur.
Trainingslager Mallorca 2016: Tag 1 Betlemtour ohne Betlem
Schon letztes Jahr verzichtete man auf der traditionellen Betlemtour am ersten Tag des Trainingslagers auf einen Besuch des Kloster Betlem. Dieses Jahr war noch einen Tick konsequenter und strich die gesamte Stichstraße aus der Streckenplanung.
Bis zum Mittagessen in Sant Llorenc konnten sich Daniel und Moritz bei teilweise starkem Wind gut die Beine warmfahren. Der früher gestartete Bergfloh war dort leider nicht anzutreffen – Moritz hatte die Strecke zielsicher am anvisierten Restaurant vorbeigeplant, sodass das sehr üppige Baguette nur den erfahrenenen Mallorca-Trainiererern vorbehalten war.
Nach dem Mittagessen und einigen Wellen auf wenig befahrenen Straßen an der Südküste Mallorcas erreichte man schließlich die Küstenstraße in Arta. Der Wind stand nicht optimal aber auch nicht schlecht und für ein brutales Gebolze und über 40km/h Stundenmittel bis Can Picafor allemal gut genug 😀 Da sich das Quartier des halben Racing Teams dieses Jahr erstmals nicht im Can Picafort Palace (geschlossen bis Mai) sondern im JS Alcudi Mar nahe der Playa de Muro befindet, blieb noch genug Zeit zum Ausrollen. Trotz deutlich reduziertem Training im Winter konnten Daniel und Moritz am Ende ihre schnellste Mallorca Tour aller Zeiten verbuchen: 114km, 850Hm, 31er Schnitt! Das Titelbild wurde dementsprechen gewählt :-p
Trainingslager Mallorca 2016: Einrollen
Nach etwas mauem Wetter bei der Fahrt mit dem Bus vom Flughafen wurde das Einrollen auf 13.00 Uhr verschoben. Wie üblich wird die Technik gecheckt und Daniels falsche Montage des Schaltwerks, Moritz‘ Sattelhöhe, Detlefs generelle Radeinstellung (Leihrad) wurden korrigiert. Es blieb trocken und auch kurz-kurz ging ohne Probleme. Das Wetter am Folgetag war deutlich sonniger angekündigt. Daten: 35km Schnitt egal da Einrolltour 😉
Apfelstrudelführer Südtirol – Update 2024
Nachdem die Leserschaft dieses einzigartigen Bereichs des Blogs weiter anwächst, aber die Vielfalt und Aktualität diesbezüglich nicht mithalten konnte, gibt es jetzt neue(ere) Einträge.
Weder sind die Bewertungen objektiv, noch erhebt jemand Anspruch auf Vollständigkeit. Allerdings kann dem DGD Racing Team niemand die Erfahrung mit Passankünften, zuweilen völlig entkräftet, abstreiten. Diese werden seit Jahr und Tag mit dem klassischen Gipfelmenü zelebriert: Apfelschorle und Apfelstrudel. Diese Kombination vereinigt die Tradition der südtiroler Küche mit den Energiebedürfnissen nach einer anstrengenden Passfahrt in einzigartiger Weise. Wer also noch unentschlossen ist, welche Pässe in Angriff genommen werden sollen, der findet die Beschreibungen der Auffahrt im hinterlegten Link und die kulinarische Bewertung im Apfelstrudelführer Südtirol.
Kohlern, Schneiderwiesen 2020
| Extras: Sahne | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Schmackhaft mit ordentlich viel Rosinen, traditionelle Location mit Geheimtipp Charakter. Ordentliche Portion – Empfehlung. |
Panider Sattel, Panoramarestaurant Baumwirt 2020
| Extras: Vanillesoße, Sahne | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: +++ | |
| Kommentar: Typisch für Kastelruth (ist ja schon fast Österreich), gab es einen reichhaltigen Topfenstrudel, sehr schmackhaftI |
Brezer Joch, Bar Restaurant Stern 2017
| Extras: Sahne | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Nach dem Brezer Joch findet man nur eine Dorfkneipe, dort gibt es trotz nicht-touristischem Ambiente Strudel, war in den Vorjahren nicht immer so. Etwas teiglastig, dafür sehr authentische Gastronomie. |
Reiterjoch, Sporthotel Pampeago 2018
| Extras: | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Im altbackenen Skihotel gibt es einen ordentlich dimensionierten Strudel, mit luftigem Teig. |
Kaiserjägerweg, Bar Ristorante Ferdy 2023
| Extras: Soßenklecks, Sahne | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Überschaubar, dafür nett serviert – ist halt Venezien. Geschmacklich dank viel Zucker ordentlich süß. |
Passo di Vezzenna, Hotel Vezzena 2018
| Extras: Vanillesoße | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Überschaubar, der Pass ist aber dafür auch flach, recht fester Teig aber dafür gute Menge Soße. Für Italien auf jeden Fall solide, wenn man nicht einem Hungerast ankommt. |
Martelltal, Alpengasthof Schönblick, 2019
| Extras: Erdbeere, Eis | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Gute Portion mit Martelltaltypischer Erdbeere für den localen Touch, sehr empfehlenswert (auch der Weg dorthin) |
Redebus, Bar alla Spiaggia, 2021
| Extras: Eis | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Da auf dem Redebus das Lokal oft zu hat, muss man weiterrollen zu einem See. Dort ist der Strudel sehr fruchtig/saftig, fällt aber in den gut/soliden Bereich. |
Passo di San Pellegrino, Chalet Isabella 2020
| Extras: Puddingsoße im Schokobecher | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Kommentar: Weit weg vom Klassiker, die Schokosoße macht das auch nicht besser – nach dem Bezwingen des Anstieges dennoch lohnenswert. |
Passo Coe, Ristauranta da Stua 2021
| Extras: Eis | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: In Italien muss man mit Strudeln bekanntlich vorsichtig sein. Portion eher überschaubar, dafür gab es Eis und einen sonst nicht auffälligen Strudel. |
Nigerpass, Nigerhütte (2015)
| Extras: | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Auf der riesigen Speisekarte war er erst gar nicht zu finden, doch auf Nachfrage (in italienisch) wurde ein wirklich guter kalter Strudel im hauchdünnen Teigmantel. Darüberhinaus war die sympathische Bedienung zum Scherzen aufgelegt. |
Obergummer, Landgasthof Lärchenwald (2015)
| Extras: | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Kommentar: Der Obergummer selbst war die positive Überraschung des diesjährigen Trainingslagers in Südtirol. Der Apfelstrudel im einzigen Gasthof nahe der Passhöhe kam mit viel Teig recht wuchtig daher und konnte die Tester nicht ganz überzeugen. Dafür wurde er vor einem beeindruckenden Bergpanorama künstlerisch wertvoll in Szene gesetzt werden. |
Jaufenpass, Edelweißhütte (2015/2018)
| Extras: Sprühsahne | ![]() ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Kommt begleitet von viel Sprühsahne sehr süß und äußerst mächtig daher, weiß aber im geschmacklich durchaus überzeugen. Der erste Strudel seit Unzeiten, den beide Tester rein von der Portionsgröße nicht geschafft haben. Update 2018: dieses Mal gab es keine Probleme den Strudel zu schaffen. |
Passo del Compet, Restaurant Aurora 2016
| Extras: | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Hausberg von Pergine wartet an der Kreuzung mit gutem Fotomotiv und einem guten Strudel mit hohem Fruchtanteil auf – isst sich gut. |
Klobenstein-Ritten, Pizzeria Hubertus / Schartner Alm 2016
| Extras: | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Kommentar: Das damals leere Lokal hat einen neuen Betreiber, der Strudel war regional gesehen keine Offenbahrung. |
Penser Joch, Alpenrosenhof (2015/2018)
| Extras: Vanillesauce | ![]() ![]() |
| Temperatur: warm | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Die Strapazen, die wir an diesem heißen Julitag auf uns genommen haben, nur um diesen Strudel zu bestellen, sind schwer in Worte zu fassen. Anders verhält es sich mit dem Strudel selbst: Ganz klassisch gehalten mit hohem Fruchtgehalt und warmer Vanillesauce! Update 2018: gute Portion weiterhin! |
| Extras: Extravagant! | ![]() |
| Temperatur: warm | |
| Urteil: +++ | |
| Kommentar: Allein das Bild macht klar, dass dies ein außergewöhnlicher Strudel ist, der nicht auf einer Passhütte bestellt wurde. Vielmehr war das Daniels Dessertgang bei einem 3-Gänge Menü (50Euro inkl. Wein) im Castel Pergine, bei dem einfach alles gestimmt hat!. |
Mendelpass, Spaghettihaus Mendola (2020)
| Extras: Vanilleeis / Sahne | ![]() ![]() |
| Temperatur: warm | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Da unser bisheriger Apfelstrudel-Dealer auf dem Mendelpass geschlossen war, probierten wir erstmals den Strudel im Spaghettihaus Mendola. Serviert wurde ein sehr langes Stück Strudel auf Mürbeteigbasis. Das sorgte vor allem bei einem der beiden Tester (wer? ;)) für gute Laune und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Knuspriger Teig und geringerer Fruchtgehalt, der durch das Vanilleeis aber nicht weiter negativ ins Gewicht fiel – eine positive Überraschung! Update 2020: weiterhin solide |
Ultental, Berggasthof Knödlmoidl
| Preis (Strudel/Schorle): 4,20 € / 3,20€ (2013) | ![]() |
| Extras: | |
| Temperatur: warm | |
| Urteil: +++ | |
| Kommentar: Von der Hansi Hinterseer Musik, die aus den Außenboxen des Ausflugslokals in einer Dauerschleife dröhnt, darf man sich nicht abschrecken lassen – am Ende des Ultantals wird einer der besten Strudel serviert. Ein sehr hoher Apfelanteil kommt äußerst schmackhaft in einem Hauch von Teig daher. Dazu ist die Größe der Portion äußerst respektabel. Im Jahr 2013 nochmals verbessert! |
Stilfser Joch, Hotel Genziana 2020
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| Extras: Vanillesoße | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Kommentar: Überraschung – das obere der beiden linken Lokale hat eine nicht-blinde Bedienung. Die Preise sind zudem auch vertretbar und der etwas trockene Teig wird mit viel gesüßter Sprühsahne geschickt kaschiert. |
Salten, Berggasthof St. Ulrich
| Preis (Strudel/Schorle): 3,20€ / 3,00 € (2013) | ![]() |
| Extras: Rollentrainer verfügbar, Erdbeersirup und Kakao als Deko | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Aus Aldeno kommend, oben auf dem Plateau vor der Kreuzung links gibt es den am schönsten angerichteten Strudel des Jahres 2013. Neben Sahne mit Mandelsplittern, Erdbeersirup und Kakaostaub weiß aber auch der Strudel selbst zu überzeugen. |
| Preis (Strudel/Schorle): 3,50€ / 2€ (2013) | ![]() |
| Extras: optional Sahne, Erdbeersirup | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| In Viote am ersten großes Haus rechts wird auf einer großen Terrasse dieser ordentliche Blätterteigstrudel serviert. Der lokal anscheinend übliche Erdbeersirup darf natürlich auch nicht fehlen! |
Passo Manghen 2013/2018
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| Extras: Sahne | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Aufgrund des extrem harten Anstiegs (Nordanfahrt) war leider keine objektive Beschreibung möglich. Nach dem Erklimmen der Südanfahrt 2018 konnte ebenfalls nicht viel an Erkenntnissen entnommen werden, die Panne auf der Rückfahrt löschte das Gedächtnis des Autors. |
| Preis (Strudel/Schorle): 3,50€ / 2€ (2013) | ![]() |
| Extras: frische Erdbeeren | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Direkt am Kreisel in Klobenstein gibt es in der Rittnerstube einen sehr ordentlichen Mürbeteigstrude. Der recht süße Strudel wird mit den fruchtigen Erdbeeren gut abgerundet. |
Gampenpass, 2020
| Preis | ![]() |
| Extras: | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Kommentar: Großzügige Portion (2011) und schneller Service. Leider wohl kein hausgemachter Strudel, Portion ist nicht mehr so üppig (2020). |
Lana, Untermösslhof (deprecated)
Plätzwiesen , Hotel Hohe Gaisl
Nigerpass, Nigerhütte (2015)
| Extras: | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Auf der riesigen Speisekarte war er erst gar nicht zu finden, doch auf Nachfrage (in italienisch) wurde ein wirklich guter kalter Strudel im hauchdünnen Teigmantel. Darüberhinaus war die sympathische Bedienung zum Scherzen aufgelegt. |
Obergummer, Landgasthof Lärchenwald (2015/2016)
| Extras: | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Kommentar: Der Obergummer selbst war die positive Überraschung des diesjährigen Trainingslagers in Südtirol. Der Apfelstrudel im einzigen Gasthof nahe der Passhöhe kam mit viel Teig recht wuchtig daher und konnte die Tester nicht ganz überzeugen. Dafür wurde er vor einem beeindruckenden Bergpanorama künstlerisch wertvoll in Szene gesetzt werden. |
Jaufenpass, Edelweißhütte (2015)
| Extras: Sprühsahne | ![]() |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Kommt begleitet von viel Sprühsahne sehr süß und äußerst mächtig daher, weiß aber im geschmacklich durchaus überzeugen. Der erste Strudel seit Unzeiten, den beide Tester rein von der Portionsgröße nicht geschafft haben. |
Penser Joch, Alpenrosenhof (2015)
| Extras: Vanillesauce | ![]() |
| Temperatur: warm | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Die Strapazen, die wir an diesem heißen Julitag auf uns genommen haben, nur um diesen Strudel zu bestellen, sind schwer in Worte zu fassen. Anders verhält es sich mit dem Strudel selbst: Ganz klassisch gehalten mit hohem Fruchtgehalt und warmer Vanillesauce! |
| Extras: Extravagant! | ![]() |
| Temperatur: warm | |
| Urteil: +++ | |
| Kommentar: Allein das Bild macht klar, dass dies ein außergewöhnlicher Strudel ist, der nicht auf einer Passhütte bestellt wurde. Vielmehr war das Daniels Dessertgang bei einem 3-Gänge Menü (50Euro inkl. Wein) im Castel Pergine, bei dem einfach alles gestimmt hat!. |
Mendelpass, Spaghettihaus Mendola (2015)
| Extras: Vanilleeis | ![]() |
| Temperatur: warm | |
| Urteil: ++ | |
| Kommentar: Da unser bisheriger Apfelstrudel-Dealer auf dem Mendelpass geschlossen war, probierten wir erstmals den Strudel im Spaghettihaus Mendola. Serviert wurde ein sehr langes Stück Strudel auf Mürbeteigbasis. Das sorgte vor allem bei einem der beiden Tester (wer? ;)) für gute Laune und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Knuspriger Teig und geringerer Fruchtgehalt, der durch das Vanilleeis aber nicht weiter negativ ins Gewicht fiel – eine positive Überraschung! |
Ultental, Berggasthof Knödlmoidl 2013 / 2018
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| Extras: | |
| Temperatur: warm | |
| Urteil: +++ | |
| Kommentar: Von der Hansi Hinterseer Musik, die aus den Außenboxen des Ausflugslokals in einer Dauerschleife dröhnt, darf man sich nicht abschrecken lassen – am Ende des Ultantals wird einer der besten Strudel serviert. Ein sehr hoher Apfelanteil kommt äußerst schmackhaft in einem Hauch von Teig daher. Dazu ist die Größe der Portion äußerst respektabel. Im Jahr 2013 nochmals verbessert! Update 2018: Weiterhin Oberklasse. |
| Preis (Strudel/Schorle): 4,00 € / 4,00 € (2013) | ![]() |
| Extras: Wasser 0,5ltr + Apfelsaft 0,2ltr anstatt Schorle | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Kommentar: Überraschung – das obere der beiden linken Lokale hat eine nicht-blinde Bedienung. Die Preise sind zudem auch vertretbar und der etwas trockene Teig wird mit viel gesüßter Sprühsahne geschickt kaschiert. |
Salten, Berggasthof St. Ulrich
| Preis (Strudel/Schorle): 3,20€ / 3,00 € (2013) | ![]() |
| Extras: Rollentrainer verfügbar, Erdbeersirup und Kakao als Deko | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Aus Aldeno kommend, oben auf dem Plateau vor der Kreuzung links gibt es den am schönsten angerichteten Strudel des Jahres 2013. Neben Sahne mit Mandelsplittern, Erdbeersirup und Kakaostaub weiß aber auch der Strudel selbst zu überzeugen. |
| Preis (Strudel/Schorle): 3,50€ / 2€ (2013) | ![]() |
| Extras: optional Sahne, Erdbeersirup | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| In Viote am ersten großes Haus rechts wird auf einer großen Terrasse dieser ordentliche Blätterteigstrudel serviert. Der lokal anscheinend übliche Erdbeersirup darf natürlich auch nicht fehlen! |
| Preis (Strudel/Schorle): 3,20€ / 3,00 € (2013) | ![]() |
| Extras: | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: ++ | |
| Aufgrund des extrem harten Anstiegs (Nordanfahrt) war leider keine objektive Beschreibung möglich. |
| Preis (Strudel/Schorle): 3,50€ / 2€ (2013) | ![]() |
| Extras: frische Erdbeeren | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Direkt am Kreisel in Klobenstein gibt es in der Rittnerstube einen sehr ordentlichen Mürbeteigstrude. Der recht süße Strudel wird mit den fruchtigen Erdbeeren gut abgerundet. |
| Preis (Strudel/Schorle): 3,60 € / 2,40 € (2011) | ![]() |
| Extras: | |
| Temperatur: kalt | |
| Urteil: + | |
| Kommentar: Großzügige Portion und schneller Service. Leider wohl kein hausgemachter Strudel. |
Lana, Untermösslhof












































