Trainingslager Südtirol 2026 – Ultental

Zu Heikos Geburtstag gab es für ihn neue Streckenkilometer. Stefan beschloss einen radfreien Ruhetag nach der langen Etappe am Vortag einzulegen. Katie und Moritz wollten sich ursprünglich die Beine mittels viel zu steilem Anstieg versauern, dieser war jedoch glücklicherweise gesperrt, sodass der normale untere Teil des Nigerpass gefahren wurde. Gegen 10 Uhr ging es bei noch erträglichen Temperaturen hoch nach St. Pankraz. Die letzten Tage über war die Straße jeweils nachts gesperrt und dort wurde großzügig neuer Belag asphaltiert – ein Konzept was sich noch nicht in allen deutschsprachigen Ländern durchgesetzt hat. Der neue Tunnel war unproblematisch, breit, hell und nicht wirklich steil. Der Rückenwind half auf dem Flachstück von St. Walburg bis St. Nikolaus mit – es war FatMax Tempo angesagt. Ab St. Gertraut wollte Daniel seine Beine etwas mehr in Wallung bringen und fuhr die letzten 4 steilen Kilometer dann schnell. Dank gutem Pacing (Wattmesser hilft da 😉 ) war der Ofen nach der berüchtigten Todesgeraden noch nicht aus – eine Bewässerung half ebenfalls. Die vom Bus gesteuerte Ampel mit bis zu 12 Minuten Wartezeit wurde evtl. nicht beachtet und am Weißbrunnsee sprang dann auch eine persönliche Bestzeit heraus und das ohne Gegner da Heiko sich nach der Vorbelastung weiter geschont hat. Oben hatte die eigentliche Hütte Ruhetag, das war dem Streckenplaner jedoch bekannt, sodass eine 100m entfernte kleinere Berghütte angesteuert werden konnte – es gab dann herzhaftes. Trotz mittlerweile wirklich bedenklicher Asphaltsituation gab es wieder zwei freundliche Autolenker die den beiden Rennradfahrern frei Bahn machten. Der Wind war auf der weiteren Abfahrt natürlich nicht hilfreich, aber es ging um nichts und verkehrsarm war sie zudem. Stravalink

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.