Anreise Südtirol

Angereist wurde in drei Formationen: Der im Tetris-Modus beladene Egert-Skoda, der Teamchef-Wagen und Camper-Schade. Abfahrt der Darmstädter Autos war um 4 Uhr, was sich als zu spät herausstellen sollte, dem Camper wurde noch lange eine zu späte Abfahrtszeit vom Teamchef unterstellt, sie sollten aber trotzdem mit Abstand am Frühsten ankommen. Kurioser Zufall: Im stockenden Verkehr auf der Fernpassstraße planten zwei, durch ein Fahrzeug getrennte Wagen, in einer Haltebucht einen Pitstop einzulegen: Es ist dem Leser überlassen zu ermitteln, um wen es sich dort gehandelt haben könnte.

Die Unterkunft direkt am Lago konnte direkt überzeugen, jedoch war das einparken schwierig, Rückwärts einparken vermutlich sogar theoretisch unmöglich.

Nach einem klassischen Snack mit Bruscetta ging es auf die Einrollrunde, die als sehr flach beworben wurde, aber doch zwei steile, aber dafür nicht so lange Anstiege, inkludierte. Durch gute Pace-Arbeit von Katie wurde dies aber gut über die Runde gebracht. Highlight der ersten Abfahrt: Ein Belgier, der versuchte, auf der Passstraße zu wenden, dumme Idee. Nach der zweiten Abfahrt attackierte Katie nochmal und löste damit eine Kettenreaktion aus.

Der Ersteinkauf war dank Einsatz eines leeren Kinderwagens gut zu bewältigen. Abgerundet wurde der erste Tag durch Pizza im Restaurante Europa und der F1 Sprintrennenwiederholung bei einer Datenrate von geschätzten 500kb/s.

Rosalie hat auch einen Beitrag zum Artikel zugesteuert: cfg f gvgvgvbvb

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