DGD Racing Team in der ZETT

Wie bereits im Artikel Giro delle Dolomiti: Tappa 4 Valparola erwähnt, wurde am Ruhetag des Giro die Vorwahl zur Miss Südtirol der Sonntagszeitung ZETT besucht. Dabei wurden die Fahrer fotografiert und prompt in der Ausgabe des vergangenen Sonntag abgedruckt.

Natürlich wurde die entsprechende Ausgabe besorgt und der Teamchef stellte rasch fest, dass man es nicht nur in den Abschnitt „Leben & Leute“ auf Seite 16 geschafft hatte, sondern auch in die bessere passende Rubrik „Sport“ auf Seite 35.

In der vollen Version der Ausgabe, die sich unter Kiosk.at erwerben/runterladen lässt, fügt sich der Artikel passend zwischen Nibali und Egan Bernal ein.

An dieser Stelle nochmal ein Dank an die Redaktion der ZETT für die Erlaubnis, die entsprechenden Ausschnitte benutzen zu dürfen!

Giro delle Dolomiti Tappa 6 — Furore beim MZF

Zum Ausklang des Giro stand eine circa 80km lange und zumeist flache Etappe auf dem Programm, in deren Rahmen das Mannschaftszeitfahren ausgetragen werden sollte. Gestartet wurde in Teams von 4 bis 5 Fahrern, wobei die Zeit des vierten Fahrers entscheidend für die Wertung sein sollte. Wer nicht Mitglied eines Teams war, konnte die Strecke als Einzelfahrer in einem großen Hauptfeld bestreiten. Diese verschiedenen Möglichkeiten die letzte Etappe zu bestreiten legen schon nahe, dass diese Etappe nicht „normal“ in die Gesamtwertung einfließt: In der Tat war es für die Gesamtwertung nur nötig, an der sechsten Etappe teilzunehmen, um seine Platzierung des Vortages zu bestätigen; Dies soll sich noch als relevantes Detail herausstellen. Ansonsten sollten die Ergebnisse des TTT gesondert geehrt werden.

Um auf die benötigte Anzahl an Fahrern zu kommen wurde das Team um Dominique und Olivier (bekannt aus den Artikeln der letzten Tage aufgefüllt). Olivier schrieb am Vorabend noch auf Facebook, dass es für ihn erst am Schlusstag ein Eis geben würden, was Sebastian dahingehend kommentierte, dass er sich dieses mit einem Sieg im TTT verdienen müsste. Zitat Daniel: „Bist du bescheuert, der fährt uns eh schon tot.“

Start war heute erst um 9 Uhr, sodass man eine Stunde länger schlafen konnte. Vor dem Start tauschte Daniel an der Messe noch sein Startertrikot in S gegen eins in M, welche dann zwar etwas weit war, dafür aber den gesamten Rücken einkleidete. So konnte ein einheitlicher Look für das erweiterte Team garantiert werden.

Entgegen der vergangenen Tage reihte man sich nicht direkt behind the Tesla ein, sondern weiter hinten im Feld. Es stellte sich raus, dass man so weit hinten im Feld war, dass eine außerplanmäßige Pinkelpause ausreichte, um Kontakt mit dem Schlussfahrzeug zu machen. Im Verlaufe der Hinfahrt stellte sich bei Sebastian ein signifikanter Defekt ein: Die elektrische Schaltung, die seit dem Software-Update in Lana bereits mehrfache zum Problemherd wurde, gab komplett den Geist auf. Im kleinen Blatt, aber zumindest auf dem halbwegs großen 13er Ritzel, wurde dann bis zur Verpflegung vor dem Zeitfahren geleiert. Dort stellte sich am Meschanikerwagen heraus, dass der Akku defekt und nicht etwa nur leer ist. Daraufhin fragte Sebastian den Mechaniker, ob es denn möglich sei, manuell den big ring einzustellen, sodass man man zumindest mit 50-13 Monoübersetzung im Zeitfahren starten könnte. Dies setzte dieser mit einem Lächeln und zwei kurzen Handgriffen um.

Gestartet wurde in der Formation Moritz—Olivier—Dominique—Daniel—Sebastian. Da Sebastian aber ein paar Startschwierigkeiten hatte und angesichts fehlender Zusatzübersetzung direkt Schwierigkeiten hatte, wieder aufzuschließen, wurde die Formation im Wesentlichen direkt wieder durcheinander gewürfelt.

Die Fahrt verlief ohne größere Probleme. Nur einmal scherte eine erschrockene Einzelstarterin aus, als sie überholt wurde, wodurch Moritz beim Zurückfallenlassen eine Welle schlagen musste und so der Zug kurz etwas Tempo rausnehmen musste. Es bestätigte sich außerdem, dass die Sorge vor Oliviers Leistung wirklich berechtigt war — absolut bärenstarke Fahrt. Im Ziel wurde dann ermittelt, dass man ungefähr einen 46er Schnitt gefahren ist. Quervergleich mit anderen Teams zeigte, dass man auf jeden Fall nicht die schnellste Zeit gefahren ist, aber sehr konkurrenzfähig dastehen sollte.

Zurück zur Messe wurde über den Radweg gefahren, wieder in Besetzung des Zeitfahrteams, aber mit moderaterem Tempo, zumal Sebastian auch wieder hatte runterschalten lassen. Bei der Siegerehrung wartete man dann sicherheitshalber auf die Ehrung der Zeitfahrteams. Bei den zuvor durchgeführten Ehrungen der Einzelfahrer gab es dann noch eine positive Überraschung: Ein Konkurrent aus Moritzˋ AK ist offenbar nicht auf der letzten Etappe gestartet, sodass Moritz noch aufs Podium vorrückte. Netter Nebeneffekt: So bekam Sebastian noch seine gestern betrauerte GC Platzierung mit führender Ziffer 5.

Bei der Ehrung des MZF stellte sich dann heraus, dass man das zweitbeste Herrenteam war. Neben Ruhm und Ehre wurde dies außerdem mit einem großen Fresskorb honoriert.

Um der Linie dieses Artikels treu zu bleiben (mehr Bilder als gewöhnlich) hier noch eins mit der Zeitfahrequip + Jonas sowie allen erworbenen Preisen in Einzel- und Teamwettbewerben.

An der Stelle nochmal Danke an Mona (bekannt aus den letzten Artikeln als beste Frau) und Tom die bei der Logistik zum Hotel unter die Arme griffen.

Apropos Hotel: Dort wurde man auch nochmal zum Fotoshooting gebeten und prompt auf der Facebook-Seite des Hotels erwähnt.

Zum Ausklang des Tages steht noch ein gemeinsames Abendessen mit Dominique und Olivier auf dem Programm, morgen ist Abfahrt um kurz vor 5.

Daten zur Tour: 84km, 28er Schnitt mit 15,4km@46,3 Schnitt

Update: Man begab sich in übelstem Gewitter zum Abendessen. Moritz wollte dabei sein Auto nochmals volltanken. Als die Self-Service Zapfsäule quasi fertig präpariert war, schlug in unmittelbarer Umgebung ein Blitz ein, der die Zapfsäule zum Absturz brachte. Also wurde die Betankung auf später und an eine andere Tankstelle verschoben. Dort stellte sich jedoch heraus, dass der Tankdeckel an der alten Tankstelle zurückgeblieben war. Also dort hingefahren und siehe da:

Giro delle Dolomiti Tappa 3

Am gestrigen Dienstag stand die längste Etappe des 43. Giro delle Dolomiti auf dem Programm. Wie am Vortag wurde die rund 180km lange Reise um 8 Uhr von der Messe Bozen gestartet. Trotz früher Stunde war die Temperatur zum Start schon auf einem sehr hohen Niveau.

Zunächst wurde das Sella Joch im Feld befahren, laut Roadbook sollte die Passhöhe exakt 2000m höher gelegen sein als der Startpunkt in Bozen. Die Tempogestaltung war deutlich besser als gestern, dafür wurde abgesehen von dem planmäßigen Verpflegungstopp noch eine weitere Sammlungsstelle innerhalb des Passes sowie auf der Passhöhe eingelegt. Gerade letzterer wurde von den Teamfahrern als eher unschön eingestuft, da direkt nach der Abfahrt der Zeitfahrabschnitt auf dem Programm stand. Sowohl der komplette Aufstieg des Sella Jochs als auch die Abfahrt von eben diesem wurden von den Teamfahrern direkt hinter dem Tesla bewältigt, letzteres ging materialverträglicher als gedacht und so konnte man gut positioniert in den gezeiteten Abschnitt auf den Fedaia einfahren, der aufgrund seiner ersten leichten Kilometer besonders von der Gruppe profitieren ließ.

Im Gegensatz zu den Vortagen wurde nicht direkt zum Start aus der Spitze attackiert. Da auch keine Matten den Start markierten sondern die Zeitnahmesensoren nur am Straßenrand montiert waren, war sich Moritz zu Beginn gar nicht bewusst, dass man sich schon im gezeiteten Segment befand. Als die ersten Attacken kamen, dachte sich Moritz, dass jene Fahrer entweder richtig dumm sein müssten oder der Start doch schon erfolgt sein müsste und ging deshalb mit. Daniel sortierte sich in eine halbwegs passende Gruppe ein, allerdings wurde der Rhythmus der Gruppe nie als sonderlich passend zum eigenen Fahrstil reingestuft. Sebastian wand wieder die bewährte Taktik vom Vortag an und orientierte sich am Hinterrad der besten Frau. Zu Beginn des Steilstücks attackierte dann aus der Gruppe ein Belgier, mit dem man bereits auf der ersten Etappe aufgrund seines Basso Diamante ins Gespräch kam, Sebastian ging diese als einziger Fahrer aus der Gruppe mit und die beiden konnten sich mit ausgeglichenen Führungswechseln absetzen. Derweil wurde die Spitzengruppe durch Attacken gesprengt, Moritz entschied sich deshalb sich dem hohen, aber gleichmäßigen Rhythmus von Jonas Leefmann anzuschließen und so nicht den Motor komplett zu überdrehen.

Schließlich kam so ein 14. Platz für Moritz heraus, Daniel positionierte sich auf Rang 36 und Sebastian kam mit gerade mal 1:24 Rückstand auf Daniel auf P54 ins Ziel. Somit konnten Moritz und Sebastian ihre persönliche Tagesbestplatzierung signifikant drücken. Im Gesamtklassement bedeutete dies Verbesserungen um 3 respektive 36 Plätze. Nach der sehr guten Platzierung gestern fiel Daniel im GC leider 2 Plätze zurück.

Auf dem Fedaia wurde das Passfoto mit Passsee statt Passschild absolviert, aus Koordinationsmangel nur mit zwei von drei Fahrern.

Auch die Abfahrt vom Fedaia wurde nah hinterm Auto absolviert, damit man bei der kommenden Verpflegung mit warmem Mittagessen ebenfalls gut platziert sein würde.

Nach dem Essen wurde die Weiterfahrt in kleinerer Gruppe absolviert, da man pünktlich zum Abendessen wieder im Hotel sein wollte. Neben den Fahren des Racing Team waren bei der Rückfahrt noch Jonas sowie die beiden französischen Drücker Dominique und Olivier dabei, die man bereits fürs Mannschaftszeitfahren am Samstag akquirieren konnte. Letzterer fehlte zunächst beim losfahren, tauchte dann aber im Windschatten eines gelben Piaggio Ape wieder auf und hatte noch einen weiteren Mitfahrer (Florian) mit dabei.

Gefahren wurde im Wesentlichen der gleiche Track wie vom Giro. Nachdem beim ersten Tunnel (Abfahrt) ein LKW klare Tötungsabsicht aufzeigt, umfuhr man den zweiten längeren Tunnel mit Aufstieg auf Kosten weiterer Höhenmeter. Mit Beginn der letzten Passhöhe drehte die französische Fraktion restlos auf, sodass die vermeintlich ruhige Rückfahrt eher einem Rennen glich und Daniel und Sebastian ernsthafte Sorgen entwickelten, im TTT den Windschatten halten zu können. Auch Tempoverminderungsanfragen auf englisch und französisch waren erfolglos — vermutlich da die im Wind fahrenden selbst nicht bemerkten, wie absurd hoch ihre Tempogestaltung war. Zitat Jonas: „Scheiß die Wand an, wenn wir das nächste Mal alleine fahren, dann nehmen wir eure Franzosen nicht mehr mit“ 😛

Im Hotel gab es dann zunächst eine Runde Eiskaffee, abgerundet wurde mit dem Etappenfinale der Tour auf dem iPad im Pool sowie einem ausgiebigen Grillbuffett mit Biereinlage, denn Mittwoch ist schließlich Ruhetag.

Daten: 178km, 3150hm, 24,6er Schnitt

Trainingslager Südtirol 2019 – Martelltal

Mit frischen Beinen nach dem gestrigen Semi-Ruhetag stand heute mit der Etappe durchs Martelltal eine lange, dafür aber Höhenmetertechnisch eher humane Etappe auf dem Programm.  Katie wollte den Höhenmeter pro Kilometer Quotienten optimieren und fuhr deshalb mit dem Auto direkt nach Naturns, um den Großteil der Anreise auf dem Radweg wegzurationieren. Die männlichen Teamfahrer brachen pünktlich um 10 Uhr Richtung Radweg auf, bloß um nach wenigen Metern festzustellen, dass bei Sebastians Schaltung nach der gestrigen versuchten „Softwaremanipulation“ gar nichts mehr ging. Ein kurzer Boxenstopp in der Unterkunft konnte das Problem aber lösen: In der E-Tube Software muss man zum Schluss immer auf „speichern und beenden“ klicken, selbst wenn man nichts geändert hat.

Also pünktlich 10:20 Versuch 2. Wie gewohnt war der Radweg dieses Jahr noch besser als im Vorjahr. Die Asphaltqualität bewegt sich meist zwischen neu und zu neu und außerdem wurde eine neue Variante durch Meran gewählt, die zwar viele Winkel aufwies, dafür musste man erst 40min nach Start zum ersten Mal anhalten.

Nachdem in Naturns nochmal alle Akkus aufgeladen wurden, ging es in den Anstieg durchs Martelltal. Moritz schlug zu Beginn des Anstiegs vor, ein moderates Tempo anzuschlagen. Dies wurde aufgrund jeglicher Realitätsnähe von allen Teamfahrern abgelehnt, also schlug Sebastian das Tempo an. Gar wurde Moritz auf den ersten 5 Kilometern dazu verleitet, zweimal zu sagen, dass es sich hier um eine solide Pace handeln würde (eine entsprechende Tonaufnahme kann bei Sebastian angefragt werden).

Die ersten gut 11km fuhren alle drei gemeinsam, dann setzte sich Moritz im zweiten Steilstück ab, wohingegen Daniel weiter der Tempogestaltumg von Sebastian folgte. Bis zu diesem Punkt konnte Sebastian seine PB bereits um 3:30min drücken. Moritz gab auf der zweiten Hälfte des Anstiegs ordentlich Gas und konnte so auf dem Schlusssegment sogar eine P4 mit nur 13sec Rückstand auf den KOM rausfahren.

Auch Katie fuhr bei ihrem ersten Martelltal-Besuch eine sehr solide Zeit unter 2h. Oben trafen sich dann alle 4 zu einem sehr reichhaltigen Strudel und einem Besuch im Hotel Paradiso.

Die Abfahrt verlief dann auch sehr zufriedenstellend. Sebastian hatte dabei durch aggressiveres und opportunistischeres Überholverhalten noch freiere Fahrt, hing dafür allerdings die letzten 4km in der Autokolonne, sodass Moritz mit nur wenigen Sekunden Rückstand ankam.

123km, 2200hm, 27,7er Schnitt  / 77km, 1650hm, 19,4er Schnitt

Trainingslager Mallorca 2019 – Orient

Um die sich deutlich im vierstelligen Kilometerbereich bewegende Distanz zwischen Mallorca und Frankfurt pünktlich hinter sich zu legen, reiste die Sonne bereits am letzten Tag des Trainingslagers ab. Um den Übergang möglichst flüssig zu gestalten, wurde zumindest der Wind vom Vortag vor Ort belassen.

Auch heute waren wieder viele Varianten in der Tourgestaltung vorhanden: Der Teamchef war vom Wetter nicht überzeugt und fuhr — sich auf seine Resterkältung berufend — eine Null Kilometer Runde. Somit bleibt auch der Lauf des Teamchef in Takt: Seit 2014 konnte nicht mehr das zuvor geplante volle Programm für den letzten Tag absolviert werden.

Der Bergfloh und Katie holten den Puig Magdalena, der bei Sport 1 an Tag 2 mit auf dem Programm stand, nach. Dies reichte mit 63km (23kmh / 570hm) für Platz zwei in der Tageskilometerwertung; Gefahren wurde dabei mit der klassischen 0-Stopp-Strategie.

Florian musste heute den schweren Beinen Tribut zollen und konnte das Tempo der Sport 1-Gruppe nicht mitgehen und fuhr deshalb eine flache 73km Runde über Campanet in Begleitung von Jürgen mit zwei Espressi.

Moritz und Sebastian zogen nach dem Drop-Out alleine durch und trotzen dem suboptimalen Wetter mit hohem Tempo. Gefahren wurde eine wellige Runde durchs mallorquinische Hinterland mit dem Coll d’Honor als Hauptschwierigkeit. In Santa Maria del Cami wurde ein Kuchenstopp bei Ca’n Cannoli eingelegt. Moritz‘ spanisch angehauchte Aussprache von „tarte grande“ punktete zwar nicht in der Wertung sprachliche Korrektheit, war dafür allerdings trotzdem erfolgreich.

Dem Passfoto am Coll d’Honor ging folgender Dialog voraus: „Could you please take a photo of us?“ – „Sure, but could you please look a bit more tired?“. Da haben wir uns natürlich größte Mühe gegeben 😉

Richtig brutal wurde der Wind dann nochmal auf den finalen Kilometern, allerdings wurde dagegen eine gute Strategie angewandt: Wenn man möglichst hart fährt, ist man schnell und muss deshalb weniger lang dem Gegenwind trotzen. Clever! Am Ende standen dann 125km im 31,1er Schnitt und 1400hm auf dem Wahoo.

Tageshöchstkilometer erzielte schließlich Jürgen, der sich, nachdem er Florian fertig begleitet hatte, nochmal den Coll de Femenia gönnte, 131km / 27,2kmh / 1180hm.

Der Bus zur Abreise am Samstagmorgen war mit 6 Uhr noch relativ moderat angekündigt. Sebastian stellte sicherheitshalber zum ersten Mal im Trainingslager auch einen Wecker (5:45 Uhr, schlafmaximierend), was sich als kluger Schachzug herausstellte, da der Teamchef zwar einen Wecker auf 5:40 gestellt hatte, allerdings handelte es sich um einen Wochentagswecker (Trottel-des-Tages Award?). Am Flughafen traf man noch Sebastians Sportlehrer aus Schulzeiten, der auch zum Trainingslager auf Mallorca war und mit dem Ausspruch „Garmin ist sehr kulant“ für große Irritation bei den Teamfahrern sorgte.

Final bleibt noch dem Bergfloh zu danken, der großzügig die Getränkerechnungen im Verlauf des Trainingslagers übernahm (und dabei sicherlich auch etwas Handmuskulatur durch exzessives Unterschreiben von Rechnungen aufbaute).