Ernährung

Ich befasse mich ein wenig mit der Theorie des perfekten Trainings und möchte ein paar verstreute „Weisheiten“ hier veröffentlichen.

Bei der Ernährung kommt es natürlich auf viele Dinge an, und man kann ganze Bücher lesen. Hier sind mal ein paar Schlagworte:

– Eiweiße sind wichtig, und die Gefahr zuviel Proteine zu sich zu nehmen ist eher zu vernachlässigen.

– Fett komplett zu verteufeln ist Unsinn, ungesund sind ungesättigte Fettsäuren und „gehärtetes“ Fett, also das sichtbare Fett am Fleisch zum Beispiel. Fette aus Oliven oder magerem Rindfleisch sind durchaus gesund und führen dazu, dass beim Ausdauersport auch mehr Fett als Kohlenhydrate verbrannt werden. Selbst bei einem nicht gerade übergewichtigem Sportler reichen die Fettreserven 10mal länger als der Kohlenhydratspeicher.

– Genug trinken ist wichtig, Wasser ist dabei gerade im Sommer optimal. Viel hilft viel stimmt in diesem Fall auch nicht, am Tag unnötig viel zu trinken senkt den Elektrolytgehalt im Blut. Das Durstgefühl ist durchaus sinnvoll und kommt nicht oft behauptet viel zu spät (gerade wenn man gerade kein Sport treibt). Ältere Leute verspüren oft weniger Durst und müssen sich daher evtl. zu einer höheren Wasseraufnahme zwingen.

– Der Mensch hat ganz früher sich von Obst/Gemüse und Fleisch ernährt. Darauf ist der Körper immernoch am besten vorbereitet, daher sind Getreide/Milch-Produkte noch in der „Entwicklungsphase“, d.h. der Körper braucht etwas mehr Energie diese zu verarbeiten. Gerade vor einem harten Wettkampf ist nichts gegen Pasta zu sagen, nur eine zu einseitige Ernährung (habe das nicht gerne gelesen 😉 ) in diese Richtung ist eben nicht optimal.

Gerade Vegetarier müssen extrem darauf achten genügend Proteine und Eisen zu sich zu nehmen, sonst drohen ein geschwächtes Immunsystem sowie längere Regenerationsphasen.

Anmeldung

Soeben ist das DGD Racing Team angemeldet, Termin ist der 21./22. August. Wir haben uns entschlossen einen Platz im G-Bereich (Lageplan, G034) der Strecke zu mieten, das scheint ein guter Kompromiss zwischen Nähe und „Ruhe“ zu sein. Ausmaße sind mindestens 3,5 mal 12 Meter, das heißt wir haben genügend Platz für ein Wohnmobil mit Vorzelt. Anmeldegebühren sind für das Team 250€, die wir durch Sponsoren hoffentlich abmildern können. Unsere Startnummer wird voraussichtlich die 2128 sein. Seltsam war bei der Anmendung, dass mein Name (Daniel) schon angemeldet sei, Stefan Günzel war wohl noch zu haben 🙂

Praxistest: Licht

Meine Aufgabe ist es, den ersten Prototypen des Lichtes im Alltag zu testen. Als erstes stand ein Test der Akkupacks auf dem Plan. Bei Zimmertemparatur hielt der Sanyo-Akkupack 4,5 Stunden durch, die durch sehr geringe Selbstentladung als „Immer-dabei“-Akku liefen immerhin 3 Stunden 45 Minuten. Das war schon eine sehr positive Überraschung, wir hatte eher in Richtung 2,5 Stunden kalkuliert.
Die Haltung von Cateye erweist sich als super stabil, dank der guten Positionierung am Licht (Schwerpunkt genau in der Mitte) hat man im Fahrverhalten keinerlei Nachteile. Über die gute Helligkeit, die fast das Niveau eines schlechten Autoscheinwerfers erreicht, muss man nicht mehr viel sagen. Äußerst angenehm ist die sehr homogene Ausleuchtung, es gibt eine Schatten, Muster oder seltsame Helligkeitsunterschiede. Einige Fahrten im Regen bewiesen, dass auch das Ziel des Spritzwasserschutzes weitestgehend erreicht wurde.
Kommen wir zu den Verbesserungsmöglichkeiten, die schon in den Entwicklungsprozess für die „finale“ Version eingeflossen sind: Die Abdeckung hinten wird derzeit nur durch die Reibung von Tape zum Gehäuse gehalten. Beim Fahren über Bordsteinkannten wird der Akkupack nach Hinten geschoben, und die Abdeckung kommt einem entgegen. Ein weiteres Feature, das Abdimmen ist auch in Planung, gerade im beleuchteten Stadtverkehr kommt das nicht nur der Akkulaufzeit zur Gute sondern auch dem Gegenverkehr.

Hier ein kleiner Vergleich zum „Cateye HL-EL 010 LED Licht„, man muss beachten dass die Aufnahmen nur einen relativen Eindruck verschaffen können, das menschliche Auge ist eben viel lichtempfindlicher als meine kleine Ixus:

Cateye Licht

Selbstbaulicht

HowTo: Routen veröffentlichen

Als erstes benötigt man einen Track (Format: .gpx) den man optimalerweise schon gefahren ist. Dafür gibt es diverse Möglichkeiten:

  1. Direkt vom mobilen GPS aufgezeichnetet Track, Download per EasyGps oder ähnlicher Software
  2. Geplante Touren mit einer Topografischen Karte (magicmaps.de) oder dem Tourenplaner von quaeldich.de
  3. Sonstige .gpx Dateien, die kein Copyright verletzen

Die entsprechende Datei falls nötig ins .gpx-Format konvertieren, das geht bei GPSies.com. Dort den Track zusätzlich ins KML-Format wandeln, das ist für die Visualisierung hilfreich.
Als nächstes beide Dateien hochladen und die entsprechende URL des .kml Files merken (Strg+C). Auf Google Maps gehen, in das Suchfeld die URL einfügen und bestätigen. Als letzten Schritt auf „Link“ klicken und dann „eingebettete Karte anpassen“. Dort die Größe anpassen, gut ist hier z.B. 700x450px, und den HTML-Code kopieren. Dann sollte sowas in der Art auf der Seite erscheinen:

Original .gpx-Datei

Download des .kmz


Größere Kartenansicht

Testfahrt Nordschleife 2009

Als erste Vorbereitung für das Event 24h-Rennen auf der Nordschleife 2010 ist das Team am 24.08. in die Eifel gefahren um sich einen ersten Eindruck von der Rennstrecke zu machen. Leider gibt es von Moritz kein Bild vom Sportografen. Die Strecke ist ca. 22km lang und beinhaltet knapp 500 Höhenmeter, davon ca. 350 an einem Stück (Hohe Acht). Es ist eine extrem Berg- und Talbahn, man hat nirgends Zeit sich zu erholen. Das Fahren auf solch einer legendären Piste als solches war auf jeden Fall ein Erlebnis. Weitere Infos zur Technik, Team und Vorbereitungen und ein überarbeitetes Layout wird mal bald hier finden.

Daniel @ Nordschleife Christian @ Nordschleife Stefan @ Nordschleife