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Jättekul Training

First the facts, we did the following tour today in the mellangruppen:

We were doing some nice intervals, average speed was 31,7 km/h, around 80 km. For the really good organization done by Ola today. After some warming up we did around 15 Minutes of free speed, with the help of a nice tailwind the pace was always above 40 km/h, and my pedals were going around like crazy. Then we calmed down before there was todays one and only hill, but a pretty nice one (152m above sea level). Some guy had around 100m of a lead before the hill, so I had to fight very hard to catch him. Shortly before the top, my puls was around 190, I was able to again increase the speed and win the mountain tournament. To see all the data, here is the garmin link (http://connect.garmin.com/activity/34762027). After another frifart, this time on the flat the next big event happened. There was some yellow piece lying on the road, I drove over it and heard a loud noise. Everybody was shouting: wait!, at first I had no clue what happenend. Then I saw it: puncture at the rear tire. I could change the tube in a decent period of time, but the tire is damaged a bit. The other guy going over the „piece“ had worse luck. After trying to change the tube twice, he could go another 2 meters, then it blew again. Everybody was waiting, the atmosphere was just really awesome.
Here you can see what the little piece was:

Yes thats right, a solid block of rock 10cm high… After some warming up, we did a little sprint back on the little hill after S. Sandby, and ended a truly awesome tour.

Update: I got a new tire, new tube and also a new pump (was hard to push in) for free form Cykelcity today 🙂

Rad am Ring im Sparformat – Testfahrt beim Radtreff am Ring

Mitte Mai informierte die offizielle Homepage von Rad am Ring von einer neuartigen Möglichkeit, die „grüne Hölle“ bereits vor dem eigentlichen Rad-am-Ring-Event aus eigener Muskelkraft zu bezwingen. Diese Veranstaltung trägt den Namen Radtreff am Ring und erregte natürlich sofort die Aufmerksamkeit unseres Teams. Ein paar Extrarunden zur Verinnerlichung des außergewöhnlichen Streckenprofils darf man sich einfach nicht entgehen lassen. Nachdem der angepeilte 11. Juni bei mir terminlich leider nicht machbar war, wurde kurzentschlossen die Premierenveranstaltung am 21. Mai angepeilt und um 14:15 ging es dann für Stefan und mich pünktlich in richtung Eifel. Der Wettergott war uns wohlgesonnen und so kamen wir bei strahlendem Sonnenschein im Eifeldorf an. Da wir bis zur Streckenöffnung noch genug Zeit hatten, nutzten wir die Möglichkeit, die Infrastruktur des Fahrerlagers sowie die Neubauten des Ringboulevards zu besichtigen. Daraufhin machten wir uns auf die Suche nach der Startnummernausgabe, welche wir nur durch den Tipp eines betagten RadamRing-Veteranen, welcher das Vorhaben die Nordschleife mit MTB’s zu bezwingen sehr skeptisch betrachtete, finden konnten. Die bürokratischen Vorgänge bei der Nummernausgabe waren noch völlig unorganisiert – es mangelte nicht nur an einem einfachen Bezahlsystem sondern auch an Basics wie Kugelschreibern und einem organisierten Vergabemodus – hier ist noch deutlicher Optimierungsbedarf auf Seiten des Veranstalters! Pünktlich um 18:00 hatten wir aber 2 der grünen Nummern ergattert und konnten uns auf dem Grand-Prix-Kurs warmrollen. Dort hatten uns die Sportscup Porsche mittlerweile Platz gemacht und es bot sich die interessante Möglichkeit, Streckenabschnitte wie das Castrol-S und die beeindruckende Dunlop-Kehre auf dem Rad zu erkunden. Nach einigen Runden befuhren wir dann noch die Kurzanbindung, welche im August auch unseren Einstieg in die Nordschleife markieren wird. Danach sammelten wir uns mit ca. 70 weiteren Sportlern vor der Zufahrt zur Nordschleife wo gegen 19:30 die Schranke geöffnet wurde. Endlich durften wir uns nun wieder durch die berüchtigte Grüne Hölle quälen und bereits nach den ersten Abfahrten kam das besondere Nordschleifenfeeling auf. Dieses wurde jedoch im Speedabschnitt der Fuchsröhre, wo eigentlich Geschwindigkeiten über 90 km/h möglich sind durch starke Vibrationen meines Hinterrades etwas gedämpft. Bei knapp 80 km/h hatte ich das Gefühl, die Kontrolle über das Rad zu verlieren und musste die restlichen Abfahrten mit bedächtiger Geschwindigkeit fortsetzten. Dieser Fehler muss bis zum August unbedingt behoben werden und ein Check der Laufräder wird nun möglichst zeitnah durchgeführt. Auf die kurvenreiche Passage um den Streckenabschnitt „Wehrseifen“, welcher eine gute Kurventechnik erfordert, folgt der lange Anstieg richtung Hohe Acht. Der langsame Anstieg zwischen Kesselschen und Karusell, welcher mir bereits im vergangenen Jahr erheblich zusetzte, sorgte auch diese Jahr für ein schnelles Ansteigen des Pulses. Während Stefan locker zu voranfahrenden Rennradlergrupettos aufschloss, musste ich kämpfen. Ein Einbruch wie vergangens Jahr blieb jedoch glücklicherweise aus. Nach hartem Kampf erreichte ich schließlich mit der Hohen Acht den höchsten Punkt der Strecke, wo Stefan bereits, über zahlreiche abgehängte Rennradler triumphierend, wartete. Auf der langen Geraden der Döttinger Höhe galt es dann nochmals mit hohen Frequenzen gegen den starken Gegenwind zu kämpfen, bevor nach dem letzten Anstieg am Hohenrain wieder die Start-Ziel-Gerade vor uns lag. Hier ließ mir Stefan gar keine andere Wahl, als ohne Pause sofort in eine zweite Nordschleifenrunde zu starten. Prägen sollte diese Runde Stefans unwiderstehlicher Antritt auf die Hohe Acht, nach welchem er, statt zu verschnaufen, mir entgegen rollte, um die letzten 50 Meter der 18 prozentigen Steigung nochmals in Angriff zu nehmen. Hier zeigte sich also wieder die altbekannte „Bergstärke“. Die Abfahrten hinunter zum Schwalbenschwanz geschahen dann bereits im Dunkelen und für die letzten Kilometer galt es nochmals alle Reserven zu mobilisieren. Dies gelang auch überraschend gut, sodass wir uns mit einer ordentlichen Geschwindigkeit dem Zielbereich nährten, wo wir in absoluter Dunkelheit mit einem gemütlichen Rollout über die Zielgerade diesen gelungenen Tag ausklingen ließen.

Der Chef geht fremd

Dieses Wochenende hatte ich die Möglichkeit ein Rennrad zu fahren. Ursächlich war eine etwas obskure Debatte im Forum des Fahrradvereins. Eines der Mitglieder meinte, ich dürfe bei ihm in der Gruppe nicht mit Scheibenbremsen fahren. Ein netter Kollege, den ich noch vom Trainingscamp kannte bot mir daher an, sein Winterrennrad zu leihen. Nicht besonderes aber eben ein Rennrad, und endlich bot sich mir die Möglichkeit meine wöchentlichen Leistungen im Training einzuordnen. Auf meiner „Hausstrecke“ stellte ich bereits fest, dass man gut und gerne 10-15% schneller im Flachen ist. Am Berg ist der Vorteil allerdings nicht mehr so groß. Hier sieht man ganz gut, warum man deutlich besser im Wind liegt:

Die Fahrt am Sonntag, die wieder in der etwas bergigeren Gegend nördlich von Ängelholm stattfand gab dann weitere Aufschlüsse. Aufgrund eines Rennens am Vortag waren nur sieben Leute am Start. Das Fahren im Flachen vorne im Wind bei 35-37km/h macht fast keine Mühe, mit dem MTB kann es sein, dass man trotz Windschatten am Kämpfen ist. An der Bergen wurden alle anderen deklassiert, nur am ersten Berg hat überhaupt jemand versucht zu attackieren 🙂 Allerdings war gegen Ende der niedrigste Gang einen Ticken zu hoch, für „richtige“ Berge muss man auf jeden Fall eine andere Übersetzung montieren. Eckdaten der Tour: 90km, 1200Hm, eine Kaffeepause, 28,6 km/h im Schnitt.

Belgischer Kreisel oder das perfekte Training im Flachen

Heute hat hier der Frühling richtig angefahren, es gibt Sonne und Temperaturen von knapp unter 20 Grad. Der Wind ist natürlich ebenfalls an Bord. Nach zwei eher gemütlichen Trainings beim cklunedi, war heute wieder die angestammte Mittelgruppe angesagt, mit mir waren es zehn Mann. Gefahren wurde durchgehend (64km) in Intervallen, d.h. immer ca. 10-15 im Belgischen Kreisel, was eine ernorme Geschwindigkeit (Schnitt 34,6km/h mit „Pausen“) erlaubte. Die Geschwindigkeit war genau perfekt, nach dem letzten Anstieg hatte ich alle Kraftreserven aufgebraucht. Gegen Ende fielen ein paar Leute etwas ab, ich konnte jedoch stets auch Führungsarbeit verrichten. Total erschöpft ging es dann in Richtung große Portion Spaghetti.

Hier die Puls/Speed-Kurve:

Neue Streckenführung -> Big Trouble

Soeben kam bei mir eine Mail vom Veranstalter des Rad am Rings 2010 an, die noch für einige Aufruhr sorgen wird. Man habe aufgrund des großen Teilnehmerfeldes die Streckenführung des Rennradrennens auf den GP-Kurs verlegt. Nur die Jedermänner und die MTBler fahren noch durchs Fahrerlager. Den ca. einen Zusatzkilometer kann man in Kauf nehmen, aber die frühzeitige und auch strategische Wahl unserer Parzelle im G-Bereich wird somit ad absurdum geführt. Direkt an der Strecke, nahe an den Boxen wir jetzt zu folgender Situation: (obere WZ = ca. G-Bereich)

Uns wird angeboten auf einen der neuen gelben Bereiche zu wechseln, welche natürlich fernab vom Geschehen aber immerhin an der Strecke liegen, oder auf der gebuchten Parzelle zu verbleiben. Nach derzeitigem Stand muss man dafür jedoch jede Runde einen Umweg in Kauf nehmen, was natürlich vollkommen inakzeptabel ist. Ob es z.B. festen Boden oder Strom an den neuen Plätzen gibt, wurde ebenfalls nicht bekannt gegeben. Insgesamt ist das für das gesamte Team eine herbe Enttäuschung, dass es dem Veranstaltung erstrangig um maximalen Profit und zweitrangig um die Teilnehmer geht.

Sobald es News gibt, werde ich sie an dieser Stelle bekannt geben.