Trainingslager Mallorca 2018 – El Classico

Juevas, dia del classico costa, oder wie auch immer man auf spanisch sagt, dass Donnerstag ein sehr schöner Tag wird. Nach dem gestrigen Ruhetag positionierten sich die Fahrer des DGD Racing Teams pünktlich um 8:40 vor dem Hotel und warteten auf den Bustransfer nach Port d'Andratx, um von dort aus entlang der gebirgigen Nordküste Mallorcas zurück zu fahren. Küstenklassiker eben. Am Startpunkt angekommen, fackelte der Bergfloh wie immer nicht lange und startete sofort durch, während die übrigen Fahrer noch die genaue Rennformation besprachen und letzte Gewichtsersparnisse auf dem Dixi-Klo vornahmen. 

Um einigermaßen gleichzeitig zum Mittagessen in Soller nach knapp der Hälfte der Strecke anzukommen, bauten Daniel, Moritz, Sebastian und Steffen einen kurzen und landschaftlich reizvollen Abstecher an den Hafen von Valldemossa ein: Auf einer kleinen, steilen und kurvenreichen Straße rollt man erst von knapp 400m ü.n.N. bis direkt ans Wasser und darf dann bei der Rückfahrt den rapiden Höhengewinn gegenüber dem Meeresspiegel bestaunen. Sogar Sebastian schien das Spaß zu machen, obwohl der Anstieg explizit nicht als Rollerberg deklariert worden war.

Bis zum Mittagessen in Soller waren die Straßen ziemlich frei und auch der Wind meinte es gut mit allen Fahrer, sodass das Quartett nur eine knappe Viertelstunde nachdem Bergfloh, der im Rekordtempo über die Strecke flog, am Marktplatz eintraf. Allerdings hatten alle die Rechnung ohne Phillippe und Stefan gemacht, die bis dahin einen 23er Schnitt (gegenüber gerade mal 25 für die Gruppe Teamchef) auf dem Tacho hatten und dementsprechend alle Zeit der Welt hatten, um sich in Soller auszuruhen und einem einigermaßen spektakulären Unfall zwischen der historischen Straßenbahn und einer Gruppe geparkter Rennräder beiwohnen zu können. (Juhu, diesen Ausdruck wollte ich schon immer mal einbauen ;-)). 

Gut gestärkt vom Mittagessen in der Bar Nadal, ging es dann im Jagdstart auf den Weg zur Höchstschwierigkeit des Tages, dem Anstieg zum Puig Major. Zunächst startete der Bergfloh, der mit 50:52 seine zweitbeste Zeit einfahren konnte. Stefan und Phillippe konnten trotz des Gefluches von Stefan (oder gerade deswegen) und dem gerade noch verworfenen Plan, ohne Puig ins Hotel zu fahren, exakt 6 Minuten schneller fahren (44:52). Da sie keine ernsthafte Pause einlegten, wurde es mit dem Zusammenschluss der beiden Gruppen oben ganz knapp nichts, obwohl Moritz mit neuer teaminterner Bestzeit (31:44) alles gab. Daniel, Sebastian und Steffen ließen es gemütlicher angehen (obwohl dem Autor des Artikels von einer kurzen Testattacke des Herrn Krotz berichtet wurde, die aber von den eigenen Teammitgliedern neutralisiert wurde) und kamen in 38:20 oben an — ständiger Begleiter der drei war ein alter Haudegen, der sein 50er Kettenblatt mit Gewalt den Berg hinaufwuchtete.

Für den Bergfloh und die Vierergruppe verlief die Abfahrt bis an die Küstenstraße bei Alcudia dann verhältnismäßig locker. Es wurde kurz an Daniels Bremse nachgestellt und im Flachen wurde das teamchef'sche Angebot, auch mal eine Ablöse im Wind zu fahren, von Sebastian und Moritz abgelehnt. Eckdaten der Tour: 145km, 2900Hm, 26,5er Schnitt beziehungsweise neue Streckenbestzeit von 6:25 auf 133km (20,7er Schnitt) vom Bergfloh. Für Stefan und Phillippe verlief die Rückfahrt deutlich aufregender, da am Puig Major unglücklicherweise Stefans Umwerfer versagte und ab dem Gipfel nur noch das dicke Blatt zur Verfügung stand. Die beiden entschieden sich für die Abfahrt von der Tankstelle, da Stefans High-End Gerät (eines "unserer Geräte") keinen Akku mehr hatte, und die notgedrungene Navigation ins Hotel mit google maps hielt dann alles bereit: Giftige Rampe, die mit nur dem dicken Blatt besonders viel Spaß machen, ein kurzer Ausflug auf die Autobahn, und eine riesige Liste von Kraftausdrücken 😀 

Auch für Heidrun hieß es heute "Königsetappe": Am Morgen im Bus herrschte noch Uneinigkeit, ob sie die komplette Stichstraße zum Leuchtturm am Cap Formentor schaffen würde, doch da hatte man ihre Power auf dem Rad wohl unterschätzt. Sie schaffte die 65km mit einem 14,5er Schnitt!

 

 

Trainingslager Mallorca 2018 – Gelato

Entgegen des Mottos Ruhetag beschloss der in Südhessen lebende Teil des DGD Racing Teams den Sonnenaufgang am Leuchtturm vom Cap de Formentor aus anzuschauen. Am Vorabend wurde dafür ein Mietwagen organisiert, dessen technischer Zusatz die Engineering-Abteilung nicht sonderlich erbaute. "Reifen sind so fratze, die quietschen nicht mal" war nur eins der Zitate. Also Wecker auf 6 Uhr sharp gestellt und es ging los in die Dunkelheit. Am ersten Anstieg wurden noch drei Touristenwägen und ein Rennradler (Chapeau) überholt, danach war die Strecke frei. Pünktlich zu morgendlichen Dämmerung war das Trio am Leuchtturm.

Dort war es recht kühl, so wurden bereits die ersten Sonnenstrahlen zur Rückfahrt genutzt. Vor dem Frühstück war noch ein dreißigminütiger Powernap drin, bis es dann kurz nach zwölf auf die Ruhetagsrunde ging. Zu Stefans Erstaunen gab es keinen Berg (50km 200Hm), es wurde lediglich die Musik aus der Bluetoothbox gehört und die Beine ausgerollt. In Alcudia wurden dann alle 7 freien Stühle (von insgesamt 9) vom Fahrerfeld belegt. Als alle Eisbecher leer waren ging es wieder zurück zum Hotel (5km). Eine kurze Strecke, aber genug um mehrfach Teammitglieder bei falsch ausgeführten Navigationsmanövern temporär zu verlieren. Dank wolkenlosen Himmel und über 20 Grad war klar, Strandwetter. Mit Proviant (Bier, Chips, Oliven) ausgerüstet wurde am Strand gechillt. Für ausgiebige Badesessions war die Wassertemperatur etwas zu niedrig, aber zum Abkühlen reichte es allemal. Für den Award "Trottel des Tages" bewarb sich Steffen, der die Olivendose beim Schlafversuch auf Stefans Handtuch verteilte. Nach dem Sonnen war dann Sauna angesagt, der Aufguss "Relax" erinnerte die anderen nicht DGD Fahrer an die Weihnachtsbäckerei. Beim Abendessen, was heute zur Freude von Philippe wieder Karamelleis im Programm hatte wurde der Award dann (zwischenzeitlich Anm. d. Red.) vergeben. Daniels Tipp, anstelle des handelsüblichen Salzstreuers doch Sel de Fleur (sehr grobes) zu nehmen setzte Sebastian in die Tat um – aber übertrieb es mit der Dosierung so, dass er das Resultat nur unter extremen Qualen verzehren konnte. Da sich heute kein klarer Sieger in der Zusatzwertung fand, werden morgen, um die Spannung aufrecht zu erhalten, doppelte Punkte vergeben 😉

Trainingslager Mallorca 2018 – Sa Calobra

Bei grauem Himmel und starkem Gegenwind starteten um 9:30 die halbe Speerspitze und um angepeilten 10:00 (tasächlichen 10:10) das sechsköpfige Peloton. Bei einigen Fahrern hatte die pessimistische Wetterprognose aus dem Aufzug im Hotel — sogar ein Regentröpfchen war zu sehen –zu einer sehr defensive Kleidungswahl gefÚhrt. Der DGD Wetterdienst hatte hingegen ab dem späten Vormittag Sonne prognostiziert.

Pünktlich zum Warm-Up-Berg, dem Coll de sa Batalla, riss der Himmel auf. Daniel und Moritz beschlossen gedämpft zu fahren, was Phillippe auf den ersten Metern zu einer Überraschungsattacke verleitete. Nachdem die erste Rennhektik vorüber war, fuhr man dann in zwei Dreiergruppen vernünftig bis zum Gipfel. Der Kampfesgeist von Sebastian, unbedingt die Spitzengruppe zu halten, wurde von Moritz mit dem Spruch "Dein Schnaufen ist fast beruhigender als das Rauschen des Meeres" belohnt.  Auf der welligen Küstenstraße konnte Stefan dann schon mal die Beine für die Sa Calobra Abfahrt warmfahren konnte. Dort ging er — wie nicht anders zu ewarten — von Anfang an auf Attacke und konnte bei fast freier Straße mit zwei weiteren Teamfahrern am Hinterrad Platz 526/53317 auf Strava einfahren 🙂 

Am Restaurant in Cala Tuent wartete natürlich schon der Bergfloh, der mit seiner Performance nicht ganz zufrieden war — eine krasse Fehleinschätzung aber zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nichts von seiner PB am ersten Berg und dem Rückstand im Sekundenbereich auf seinen jüngeren Sohn an ebendiesem. Das Essen war wie im Vorjahr lecker und die große Überraschung war sicherlich, dass nicht der Bergfloh sondern Steffen und Phillippe auf die Wunderwaffe Thunfisch setzten. Danach gingen die Scharmützel so richig los, denn Sebastian hatte sich als großes Ziel gesetzt, den langen Anstieg auf Platz 3 zu erklimmen und versuchte dementsprechend seinen Hauptkonkurrent Steffen mit ersten Psychotricks zu demoarlisieren. Der erste Teil des zweigeteilten Anstiegs (es gibt eine Zwischenabfahrt um auf die eigentliche Sa Calobra Straße zu kommen) verlief dann überraschend unspektakulär: Moritz setzte sich mit einem gleichmäßigen Rhythmus, den er bis zum Ende durchkurbeln sollte, direkt ab und holte oben erstmals seit langem auch noch den früher gestarteten Bergfloh ein (dieser wurde aber von einem Bus blockiert und fuhr trotzdem erneut PB). Sebastian folgte mit 25 Sekunden Rückstand und einer knappen Minute Vorsprung auf den Rest, der noch mit Verdauen beschäftigt war. Danach ging Steffen aber in die Offensive und zwang damit Daniel auf "all in" zu gehen. Vom Rennfieber gepackt setzte sich der Teamchef ab und fuhr kurze Zeit später auch an Sebastian vorbei und einem souveränen zweiten Platz entgegen. Der beim Mittagessen angezettelte Kampf wurde dann im Fotofinish entschieden, als der überragend fahrende Steffen mit einem Sprint aus dem Nichts nochmal herankam. Stefan und Phillippe kamen kurz darauf gemeinsam oben an:

Die Rückfahrt ins Quartier verlief denn sehr abwechslungsreich, was vor allem an Stefan lag, der erst komplett am Ende war, dann aufgeputscht vom Twixeis an der Tankstelle mit seiner Führungsarbeit die Gruppe zu sprengen drohte, und schließlich einen Platten hatte. (Der Reifen, nicht der Fahrer). Daten der Tour: 120km, 2200Hm, 26er Schnitt. Heidrun fuhr heute auch ihren ersten  richten Berg und hatte sich gleich die anno 2014 mal als Ruhetagsrampe (weit über 10%)  Richtung Victoria ausgesucht und bezwungen. Respekt!

Die "Trottel des Tages" Wertung verlief erschreckend unspektakulär. Erst nach dem CL-Spiel, konnte Daniel sich den Titel sichern, als er sich einen abgrinsend die Getränke auf Bergflohs Kreditkarte schreiben wollte, aber stattdessen sein eigenes Zimmer angab 😀

Trainingslager Mallorca 2018 – Formentor und Col de Femenia

Nach dem Abendessen am Vortag, wo Daniel wie ein angeschosses Reh durch die schmerzende Schürfwunde im Hüftbereich gelaufen ist, war noch nicht klar ob und wie die Performance am 2. Tag des Traningslager sein würde. Wie so oft ging aber Radfahren im Gegensatz zu laufen, sitzen, schlafen, ernstaunlich gut. Auf der Fahrt nach Port de Pollenca fuhren Sebastian und Moritz komplett von vorne. Stefan machte sich einen entspannteren Tag, er fuhr nur auf den ersten Anstieg vom Cap de Formentor, dann mit dem Bergfloh und den anderen zum Mittagessen, dazu später mehr. 

Wiezu erwarten war, hielt der Verband den ersten Anstieg nicht zusammen. Was ggf. daran liegen könnte, dass sowohl Daniel, Steffen und Moritz ihre persönlichen Bestzeiten unterboten. 

Aufder ersten Abfahrt der 18km langen Stichstraße fiel die Entscheidung für den Award "Trottel des Tages" sehr eindeutig: Sebastian musste zurück zum Hotel, da sein Umwerfer den Dienst versagte – Akku leer. Da sich der Pilot an den letzten Ladevorgang nicht erinnern konnte, war das Schuldeingeständnis Formsache. Um einen weiteren Fahrer dezimiert ging es dann durch den zunehmend dichteren Verkehr zum Leuchtturm.

Stegi und Steffi fuhren dann ausnehmend gemütlich in Richtung Mittagessen, Stefan stieß dann kurz vor dem Schlussanstieg zur Gruppe. Wie erwartet war der Bergfloh schon vor allen anderen an der Strandpromenade. Es aßen alle bis auf einen Fahrer (den Teamkulinariker) eine Paella. Sebastian stieß mit vollem Akku pünktlich zum Essen zur Gruppe. Stefan fuhr dann zusammen mit dem Bergfloh durch die Gärten zurück um Hotel um morgen wieder die volle Distanz mitgehen zu können. Nach dem Essen ging es einen Rollerberg hoch, das letzte Stück der Küstenstraße hinauf zum Col de Femenia. Dort war bereits klar, dass jeder sein eigenes Tempo fahren würde. Trotz konsequenten Windschattenfahrens konnte Daniel Moritz' Hinterrad nur ca. 2 Kilometer halten, der jedoch persönliche Segmentbestzeit fuhr. Zwischen Steffen und Sebastian gab es ein Duell, was erst gut für Steffen aussah aber durch Sebastian entschieden werden konnte. Philippe fuhr ganz ohne Duell seinen Rhythmus den Berg hoch.

Beim traditionellen Wassereis-Stopp an der Tankstelle oberhalb des Kloster Llucs war erstmals in 8 Jahren Malle das Wassereis finito — es musste notgedrungen auf Twixeis (mit sehr geringem Keksanteil) umgeschwenkt werden.

Die Abfahrt war nicht so frei wie im Vorjahr, mehrere Autos und ein schottisches Rennradteam blockierten die Fahrer. Durch die kleinen Gassen ging es dann Richtung Sa Pobla, dann nochmal nach Muro (kürzester Weg) um dann auf der Küstenstraße auszurollen (bzw. nochmal zu pushen um den Schnitt auf 27+ zu heben @Steffen). Daniel konnte auf der letzten Passage dann auch Führungsarbeit übernehmen, nachdem er sein Team davor größtenteils für sich arbeiten lies — aus Angst die Verletzung kostete zu viele Körner. Auch Heidrun war wieder mit dem Rad unterwegs und fuhr ohne Probleme die Ruhetagsrunde (Mittwoch) des DGD Racing Teams mit ca. 50km. Daten der Tour des Kernteams (ohne Shortcuts und Akku-Extra-Km): 1800Hm, 27er Schnitt, 120km.

Trainingslager Mallorca 2018 – Betlem mit zu viel Power

Bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und 20° stand heute der erste echte Trainingstag auf Mallorca an. Die größte DGD Gruppe aller Zeiten — Daniel, Stefan, Steffen, Moritz, Sebastian und ein 6. Fahrer, der aufgrund seiner Ärmlinge der Schande heute leider anonym bleiben muss, machen sich in geodätisch negativer Drehrichtung auf den Weg durchs mallorquinische Hinterland. Dazu startet der Bergfloh im umgekehrten Drehsinn auf eine neue Tour. Der Tourenplaner hatte sich die besondere Herausforderung gestellt, beide Gruppen nahezu gleichzeitig zum Pizza essen in San Llorenc zu vereinen, was auch gelang. Dazu waren beide Gruppen im Rekordtempo unterwegs (später mehr).

Die Pizza war gut, die Wartezeit wurde teilweise auf der anderen Straßenseite in der Sonne verbracht und die unkonventionelle Verkehrsfürung samt Tischen auf der Straße sorgte für Zusatzunterhaltung. Danach ging es darum, erste Bewerbungen auf den "Trottel des Tages"-Award abzugeben: Moritz legte sich in der Sonne wieder Triathlonschultern zu und der Ärmlingsfahrer schleuderte Eiswürfel auf die Straße. Für die letztlich siegreiche Einsendung musste aber bis zum Anstieg nach Betlem gewartet werden.

Auf jenem Streckenabschnitt  zog Moritz bereits am Vorberg das Tempo kontinuierlich von vorne an und war dann einigermaßen überrascht, dass nur noch Daniel und Sebastian dran waren. Im eigentlichen Anstieg änderte sich auf den ersten Metern trotz verschärfter Fahrweise nicht direkt etwas, was Daniel zu einer richtigen trockenen Attacke motivierte: Die zeigte auch einige Sekunden die gewünschte Wirkung — Sebastian ließ abreißen — doch bei der zweiten Zündstufe ging Daniel mit zu viel Power in einer engen, nassen Kehre aus dem Sattel und schaffte es tatsächlich, bergauf zu stürzen :/

Nach kurzer Wartezeit fuhren Sebastian und Moritz noch die Plätze aus. Der Sieger war netto klar schneller als 2013 und wird dem Leser als Rätsel überlassen. Nach diesem Schock wurde das Team mit dem schönsten Fotopunkt der Insel belohnt:

Die Rückfahrt verlief schnell und reibungslos und einige weitere Fahrer wurden im DGD-Taxi nach Hause chauffiert. Eckdaten der Tour: 129km, 1300Hm, 31er Schnitt.

Dem Bergfloh wurde der Wunsch erfüllt, auf seiner Rückfahrt das Orangental rückwärts (hoch) zu fahren. Das motivierte ihn offenbar gleich richtig rein zu keulen und den schnellsten Schritt seines Lebens auf einer langen Tour zu fahren: Sensationelle 27km/h und ebenfalls 900Hm und 109km.